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        DAS EINMALIGE GRÄFLICHE WASCHHAUS AM SCHLOSS WERNIGERODE

 

 

 AM SCHLOSS Nr. 7 - DAS BAROCKE GRÄFLICHE WASCHHAUS VON 1743    

 

                                                           


 

                                                                    

                                                                

                                                                                                                                                                                                    

        

 

 

                                

                

 

Blick zum Waschhaus vor der           Sanierung 1997 und  nach der         Sanierung im Jahr 2001
Vorderfronten nach Samierung der Gebäude, 2001
Das Waschhaus wurde 1743 vom Grafen Christian Ernst zu Stolberg-Wernigerode erbaut. 1929 waren im Dachbereich Wohnungen untergebracht, die in den 80-iger Jahren aufgegeben wurden sind. Im Jahr 1952 befand sich das Stadtarchiv in dem ehemaligen Trockensaal. 1987/88 zog das Archiv in ein Gebäude innerhalb der  Stadt um.

1997/98/99 wurde das Waschhaus saniert und sollte, auf Grund seiner historischen Bedeutung einer behutsamen kulturellen Nutzung zugeführt werden. Ein dabei aufgedeckter und sanierter  Schwammschaden hinterließ ein großes finanzielles Loch  für den Eigentümer, Herrn Lemke. Seitdem fehlen Mittel zum weiteren denkmalgerechten, ökologischen Ausbau des Gebäudes.  Fördermittel, Darlehen-Eigenmittel sind ausgeschöpft. Trotzdem sollte solch ein Gebäude nicht leer stehen, sondern weiter aufgebaut und einer wie oben erwähnten Nutzung zugeführt werden. Dabei will auch der Verein "Bauernhaus" e.V. helfen.

Das Waschhaus ist das einzig noch erhaltene Wirtschaftsgebäude im Bereich des Schlosses. Es ist ein Gebäude des ehemaligen Barockschlosses in Wernigerode, das in seiner baulichen Substanz fast unverändert erhalten geblieben ist . 

Das Waschhaus, ein  Baudenkmal der barocken " Arbeits- und Lebensweise ", ist von besonderer  kulturhistorischer Bedeutung.  Das barocke Waschhaus mit seiner noch vorhandenen Innenarchitektur gilt über unsere Region hinaus als einmalig. Dadurch besitzt es ein Alleinstellungsmerkmal und spiegelt zugleich ein Stück "Industriekultur "  der Barockzeit wider. Das sind die Gründe für einen denkmalgerechten und ökologischen Ausbau. Dieser muss mit aller gebotenen Vorsicht weitergeführt werden, damit dieses großartige Wirtschaftsgebäude für die nächste Generation insgesamt erhalten bleibt!

 


 

 

Dachausbau u.a. mit Lehmstaken, während und nach der Sanierung,

 

 

 

 

 

 

 

                                       

 

Dachsanierung Waschhaus 1998

Draufsicht / Sanierung der Aufgangsmauer

 

 

 

 

 

HI L F E R U F  !   mailto:Torwachhaus@freenet.de

Für den weiteren Innenausbau  Schloß 7 benötigen wir  finanzielle, oder materielle Unterstützung. Bitte helfen Sie uns,                   damit das Gebäude weiter ökologisch ausgebaut und einer dem Haus                                                                                      angemessenen  kulturellen Nutzung zugeführt werden kann. 

  • Auch andere Möglichkeiten, wie ein Verkauf des Objektes sind denkbar.

  • Wir bitten um Ihre ehrliche Hilfe.